Donnerstag, 9. Juli

Wir sind tatendurstig. Oder besser: Herrliche Motorradstrecken ziehen uns magisch an. Unten an den Fjorden und hoch oben auf den Fjells. Dazwischen Serpentinen und Kurven, Kurven, Kurven.

Zunächst aber beginnt der Tag mit einem für Norwegen typischen Erlebnis: Vor der Dusche am Campingplatz steht eine kleine Box, mit der Bitte, 10 Kronen einzuwerfen. Keinerlei Kontrolle oder komplizierte Automaten wie sonstwo auf der Welt. Wunderbar!


Erster Halt nach wenigen hundert Metern. Überall Fingerhut. Ein herrliches Farbenspiel. Die KTM passt gut hinein.

Schon nach wenigen Kilometern ändert sich die Landschaft. Es schaut aus wie in der Tundra. Im Hintergrund schon die Serpentinen, die uns magisch anziehen.

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Oben angekommen, erwartet uns mal wieder Schnee. Viel Schnee! Ob der dieses Jahr nochmal taut? Ansonsten steht uns eine neue Eiszeit bevor ;) Jedenfalls fühlt es sich jetzt so an. Das Thermometer pendelt zwischen 2 und 5 Grad.



Es geht wieder runter. In einem lieblichen Tal eine Stabkirche. Im frühen Mittelalter ganz aus Holz errichtet.

Aber schnell ist es vorbei mit der Lieblichkeit. Es geht wieder in die Berge. Wieder Serpentinen und noch mehr Schnee. Zuvor aber müssen wir noch einen Fjord per Fähre überqueren. Eine kleine Pause in der Sonne gibt uns die Energie für das kommende.








Am Ende des Tages gibt es noch eine Belohnung. Ein herrlicher Regenbogen.

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