Sommertour 2014

4 Wochen und 8.000 Km durch Südosteuropa

24. Juli Der Ohridsee und Traumstrecken für Motorradfahrer

Ich ahne schon, dass das ein langer Tag werden wird. Immerhin müssen wir heute noch richtig weit fahren, wenn wir unseren Zeitplan einhalten und am Sonntag den 27. Juli wieder in Bonn ankommen wollen. Gerade mal 4 Tage stehen uns für gut 2.000 Km zur Verfügung und Albanien und die kroatische Küstenstraße sind nicht gerade für hohe Geschwindigkeiten bekannt. [Mehr]

23. Juli Albanien, der zweite Anlauf

Am nächsten Morgen haben wir Zeit, da die Reparatur doch einigermaßen aufwändig ist. Wir nutzen die Zwangspause zu einem kleinen Spaziergang durch Kastoria. Gegen Mittag geht es weiter nach Albanien. ... [Mehr]

22. Juli Auf nach Albanien

Heute wollen wir möglichst schnell nach Albanien kommen. Daher wählen wir zunächst einmal die Autobahn um Thessaloniki herum. Danach geht es auf die Landstraße nach Florina. Leider kommt schon morgens um 10 Uhr das erste Gewitter auf und wir müssen Regenzeug anziehen. [Mehr]

17. Juli Auf Homers Spuren: Wir fahren nach Troia

Die Nacht in Bandirma haben wir in einem erst drei Jahre alten Luxushotel verbracht. Dennoch waren die Preise nicht höher als die ganzen Tage zuvor. Und das Frühstück war einfach Spitze. So gestärkt machen wir uns auf den Weg zu den Dardanellen nach Canakkale am Ende des Marmara Meeres. Hinter Bandirma geht es durch eine schöne und gepflegte Hügellandschaft, wo besonders die Regelmäßigkeit der Olivenbaumpflanzungen auffällt. [Mehr]

11. Juli Regen, Pannen und eine herrliche Strecke

Als wir morgens in Curtea de Arges aufwachen, gießt es in Strömen. Das Wetterradar zeigt, dass sich der Regen nördlich von uns festgesetzt hat und dort wohl auch eine Weile bleiben wird. Unseren Plan über die Transfagarasan nach Brasov und von dort ins Donaudelta zu fahren, geben wir auf und planen eine neue Route, die uns direkt nach Süden bis an die Donau bringt. Schade, viele Ziele die ich eingeplant hatte, werden wir so nicht zu sehen bekommen. Wenigstens einen Trost gibt es. Wenn wir in 20 Km aus den Bergen heraus kommen, soll das Wetter besser sein. [Mehr]

10. Juli Über die Transalpina

Heute haben wir geplant, die Transalpina hoch zu fahren und dann zu Transfagarasan hinüber zu fahren. Dann wollen wir auch noch diese überqueren und irgendwo bei Fagaras übernachten. Wie wir später sehen werden, haben wir da das Wetter und die Straßen überschätzt. So schnell ist man hier in Rumänien nicht. Aber dazu später.

Zunächst einmal fahren wir bei strahlendem Sonnenschein in Sebes los. Die ersten Kilometer der 67C sind hervorragend ausgebaut und wieder einmal neige ich dazu etwas zu sehr die Kurven zu genießen. Irgendwann ist nämlich Schluss damit. Quer über die Straße führt ein 50 cm breiter Graben, der mehr schlecht als recht mit Schotter aufgefüllt ist. [Mehr]

6. Juli. Wir sitzen vor Wien fest

Heute Morgen, kurz nach der Abfahrt: Gerade eine schöne Kurvenkombination, als ich Jan nicht mehr im Rückspiegel sehe. Als er partout nicht nachkommt, fahre ich zurück. Er steht am Straßenrand, kein Gang geht mehr. Oder besser, es wird keine Kraft mehr auf das Getriebe übertragen. Kann eigentlich nur die Verzahnung auf der Getriebeeingangswelle oder auf der Kupplungsscheibe sein. [Mehr]