Sommertour 2014

4 Wochen und 8.000 Km durch Südosteuropa

23. Juli Albanien, der zweite Anlauf

Am nächsten Morgen haben wir Zeit, da die Reparatur doch einigermaßen aufwändig ist. Wir nutzen die Zwangspause zu einem kleinen Spaziergang durch Kastoria. Gegen Mittag geht es weiter nach Albanien. ... [Mehr]

15. Juli Nach Istanbul

Wir merken, dass wir in den Grenzbereich zur Türkei kommen. Nicht wirklich und doch ist zu spüren, dass dieses Gebiet früher an der Grenze zwischen Warschauer Pakt und Nato jahrzehntelang ein Schattendasein geführt hat. Genauer sollte ich sagen "ich spüre das", ... [Mehr]

11. Juli Regen, Pannen und eine herrliche Strecke

Als wir morgens in Curtea de Arges aufwachen, gießt es in Strömen. Das Wetterradar zeigt, dass sich der Regen nördlich von uns festgesetzt hat und dort wohl auch eine Weile bleiben wird. Unseren Plan über die Transfagarasan nach Brasov und von dort ins Donaudelta zu fahren, geben wir auf und planen eine neue Route, die uns direkt nach Süden bis an die Donau bringt. Schade, viele Ziele die ich eingeplant hatte, werden wir so nicht zu sehen bekommen. Wenigstens einen Trost gibt es. Wenn wir in 20 Km aus den Bergen heraus kommen, soll das Wetter besser sein. [Mehr]

10. Juli Über die Transalpina

Heute haben wir geplant, die Transalpina hoch zu fahren und dann zu Transfagarasan hinüber zu fahren. Dann wollen wir auch noch diese überqueren und irgendwo bei Fagaras übernachten. Wie wir später sehen werden, haben wir da das Wetter und die Straßen überschätzt. So schnell ist man hier in Rumänien nicht. Aber dazu später.

Zunächst einmal fahren wir bei strahlendem Sonnenschein in Sebes los. Die ersten Kilometer der 67C sind hervorragend ausgebaut und wieder einmal neige ich dazu etwas zu sehr die Kurven zu genießen. Irgendwann ist nämlich Schluss damit. Quer über die Straße führt ein 50 cm breiter Graben, der mehr schlecht als recht mit Schotter aufgefüllt ist. [Mehr]