Sommertour 2014

4 Wochen und 8.000 Km durch Südosteuropa

21. Juli Ruhetag in Thessaloniki

Ankunft in Thessaloniki. Auch wenn die Stadt selbst mit 325.000 Einwohnern gar nicht einmal so groß ist, ist das gesamte Gebiet mit über einer Million Menschen doch extrem dicht besiedelt. Man sieht es schon vom Schiff aus: Haus reiht sich an Haus soweit das Auge reicht.


Auch die Größe des Hafens unterstreicht die Bedeutung der Region



Interessant, was aus unserem Schiff da so heraus kommt. Hier ein LKW ...


und jetzt ein Pferd. Ganz einfach so, ohne Anhänger oder sonst was. Ob es die ganze Fahrt über so auf dem Fahrzeugdeck gestanden hat?


Da wir erst gegen 13:00 in Thessaloniki angekommen sind und abends um 23 Uhr Martina nach Hause fliegen wird, ist nicht mehr viel Zeit um etwas größeres zu unternehmen. So essen wir erst einmal gemütlich und sehr köstlich zu Mittag.

Die Prachtstraße von Thessaloniki macht einen gepflegten Eindruck ...



doch schon unmittelbar daran schließen sich kleinere und weniger schöne Gebäude an. So schlimm wie ich es nach den Berichten über die Krise vermutet habe, ist es aber nicht. Auch in den Randbezirken, durch die wir später zum Flughafen fahren, gehen die Leerstände bei den Geschäften und der Gebäudezustand nicht über das hinaus, was man von früher in Griechenland kennt oder über das, was wir in den letzten Tagen in anderen Ländern gesehen haben.


Während wir gemütlich beim Mittagessen sitzen, äussert Jan den Wunsch einmal ein paar Tage alleine ohne Bernhard und mich zu fahren. Am liebsten würde er in Igoumenitsa eine Fähre nach Italien nehmen und sich als "alter" Italienfan noch etwas dort umschauen. Ich kann's verstehen, in dem Alter möchte man auch mal seine eigenen Erfahrungen machen und nicht immer im Schlepptau des Vaters reisen. Schnell kaufen wir noch eine Italienkarte, dann sind wir schon bei den Motorrädern und Jan verabschiedet sich von uns.


Helm auf, .....


den Boxer gestartet und schon kann die eigene Erkundung beginnen.


Jetzt geht es kurz hinter dem Flughafen an den Strand. Das Örtchen Thermaikos ist ganz nett zum Faulenzen. Das Meer ist ganz flach und warm, die Cafes sind recht hübsch und das Abendessen ist lecker.  Ein Hotelzimmer ist schnell gefunden und wir verbringen noch einen schönen Abend in der Sonne. Dann bringe ich Martina zum Flughafen. Da merkt man erst, wie schnell so eine Woche vergeht.


Das ist eigentlich alles was es zu diesem Tag zu sagen gibt. Morgen werden wir früh aufbrechen um bis in die Gegend um Tirana in Albanien zu kommen.

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